Die Arzneimittelprüfung

Woher weiß der Homöopath, welches Heilmittel bei welcher Erkrankung von Nutzen sein wird?

Dazu gibt es seit Hahnemann die Arzneimittelprüfungen.
Gesunde Menschen nehmen freiwillig über einen bestimmten Zeitraum ein ihnen ungenanntes homöopathisches Arzneimittel ein. Die erscheinenden Symptome des körperlichen, seelischen und geistigen Bereiches werden genau erfragt, erfaßt und notiert.
Da bei den verschiedenen Menschen die Symptome individuelle Unterschiede aufweisen, entsteht auf diese Weise ein „Bild“ des Arzneimittels.

Durch Erfahrungen in der täglichen Praxis erfährt man, welches Arzneimittel in welchem Umfang welche Beschwerden geheilt hat; dadurch wird das Bild des Heilmittels ergänzt und gefestigt.

Es finden keine Tierversuche statt.


Alle Seiten zum Thema Klassische Homöopathie:
>> Wann - und wem die Klassische Homöopathie helfen kann (1)
>> Samuel Hahnemann und die Entdeckung der Homöopathie (2)
>> Das Prinzip der Ähnlichkeit oder „Similia similibus curentur“ (3)
>> Die homöopathischen Arzneimittel (4)
>> Die Arzneimittelprüfung (5)
>> Die Lebenskraft - wie Krankheit entsteht (6)
>> Was ist Heilung (7)
>> Die drei Ebenen des Menschen und ihre Erkrankungen (8)
>> Vorteile & Grenzen der Homöopathie, Homöopathie in Aktion (9)
>> Links & Buchtipps zum Thema (10)




nanographics