Das Prinzip der Ähnlichkeit oder „Similia similibus curentur“

„Ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden“

Das Wort „Homöopathie“ entstammt dem Griechischen und bedeutet „Ähnliches Leiden“.

Die oben erwähnte Entdeckung, dass ein Stoff nur die Symptome heilen kann die er auch bei einem Gesunden hervorbringt, wird auch Ähnlichkeitsprinzip genannt und ist neben der Art der Herstellung der homöopathischen Arzneien das Herzstück der Homöopathie.
Bereits Hippokrates, dem „Vater der Medizin“(460-377 v.Chr.), Paracelsus, einem Arzt und Naturforscher des Mittelalters (1493-1541) und anderen Heilern war dieses Prinzip bekannt.

Daraus ergibt sich für die Behandlung folgendes:
Wir arbeiten immer mit den Symptomen des Patienten, sie führen uns zum heilenden Arzneimittel, sie sind nicht der Feind, der bekämpft wird, sondern die einzige Möglichkeit des Organismus, eine Störung und zugleich den Weg anzuzeigen, wie die Störung behoben werden kann.


Alle Seiten zum Thema Klassische Homöopathie:
>> Wann - und wem die Klassische Homöopathie helfen kann (1)
>> Samuel Hahnemann und die Entdeckung der Homöopathie (2)
>> Das Prinzip der Ähnlichkeit oder „Similia similibus curentur“ (3)
>> Die homöopathischen Arzneimittel (4)
>> Die Arzneimittelprüfung (5)
>> Die Lebenskraft - wie Krankheit entsteht (6)
>> Was ist Heilung (7)
>> Die drei Ebenen des Menschen und ihre Erkrankungen (8)
>> Vorteile & Grenzen der Homöopathie, Homöopathie in Aktion (9)
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